Monthly Archives

Juli 2018

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Yosemite

(english included below) Als ich von San Francisco wieder in die Sierras, die Bergkette hinter der Küste, gekommen bin, erwartete mich der sehr schöne Ebbets Pass, aber auch ein ziemlich heftiger Gewitterschauer. So Schlamm auf Asphalt ist ganz schön rutschig 😉 In einer Regenpause dann schnell das Tarp aufgespannt, das Zelt trocken aufgestellt und am späten Abend hat es dann eh wieder aufgeklart. Am nächsten Tag, dann immer begleitet vom Rauch eines nahen Waldbrandes, in Richtung Yosemite Nationalpark gefahren, wo der Rauch immer dichter wurde – irgendwie auch eine einzigartige Stimmung, halt nicht wirklich gut zu(m) fotografieren. Bin auch offensichtlich…

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San Francisco

(english included below) Wieder an der Küste bin ich die Usal Road gefahren, 40km durch dichten Wald, der durch den Nebel wie ein verwunschener Märchenwald wirkte. Auch recht magisch war dann meine Ankunft in San Francisco, so in der späten Dämmerung über die Golden Gate Bridge zu fahren hat schon was. Ich muß zugeben, die ist schon ziemlich groß. Am nächsten Tag dann ein bißchen Sightseeing, aber dann wieder schnell raus aus dem Ballungsgebiet.   xxx   On the coast again I took Usal Road, a 25mile strecht through dense woods, which reminded a bit on a fairytale with all…

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Redwoods

(english included below) Die Küste Nordkaliforniens ist ziemlich feucht und recht frisch, das dürfte dem Baumwachstum dort recht zuträglich sein…ob es dem Hausbesitzer zu feucht und frisch geworden ist, dass er einfach alles stehen und liegen gelassen hat, ist nicht überliefert. Jedenfalls ein Platz um sich einmal so richtig klein zu fühlen und hinter jeder Ecke einen Ewok zu vermuten.   xxx   Nothern California’s climate is obviously quite good for the Redwoods up there…I don’t know what the owner of the house urged to leave – it sure wasn’t the beauty of this region. If you wanna feel really…

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Crater Lake

(english included below) Wieder so ein Ort, der sich eigentlich nicht beschreiben läßt. Da fährt man so gemütlich immer auf und ab durch recht dichte Wälder und dann plötzlich Das. Ein See mit dem blauesten Blau, eingebettet in diesen riesigen Krater. Im See dann noch ein Vulkankegel und so abstrakte Steinformationen wie das ‚Pirate Ship‘. Ziemlich monumental. Leider auch wieder einmal ein Waldbrand, damit sollte ich in nächster Zeit noch öfter konfrontiert werden…auch dieser Dunst im Hintergrund meines Campingplatzes ist Rauch eines Feuers.   xxx   Again one of this places you can’t actually describe. You’re cruising through dense woods…

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Idaho

(english included below) Idaho wird seinem Image des Langweiligen eigentlich gar nicht gerecht – schöne Schotterrouten brachten mich durch allerlei schöne Lamdschaften und endlich hab ich’s schriftlich: Wien ist eine Geisterstadt. Und mit Smokey bin ich auch noch abgehangen.   xxx   Idaho actually isn’t that boring as you would think – nice gravelroutes led me through diverse landscapes and now it’s official: Vienna is a ghost town. Oh and I got to hang with smokey!

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Glacier Region

(english version below) Glacier Nationalpark ohne Gletscher – fast traurige Wahrheit. Einen mickrigen Gletscher konnte man erkennen, der aber auch schon mehr nach Schneefeld aussieht…einige Leute die ich am Weg hier herauf getroffen habe, haben mir erzählt das vor 25 Jahren mehrere Gletscher bis zur Straße gereicht haben. Wieder sehr schöne Landschaft, aber irgendwie sind die Alpen einfach spektakulärer. Dafür sind hier Bären immer präsent. Gibt dem Zelten einen gewissen Thrill. Mein weiter Weg brachte mich wieder durch jede Menge Wald über Moscow (weit bin ich gekommen) nach Lewiston, Idaho – wo ich dank eines netten Freundes wieder ein paar…

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Yellowstone

(english version below) Wer sich jetzt unzählige Bilder des sicher extrem schönen Nationalparks erwartet wird ein wenig enttäuscht sein. Es war erstens viel zu viel los, man bewegt sich hauptsächlich in der Kolonne durch den Park, und außerdem sind diese Landschaften hier heroben für mich einfach nicht so spektakulär – weil zu ähnlich zum Gewohnten daheim. Trotzdem ist alles weiter, größer und extrem idyllisch. Unglaublich große, zusammenhängende Waldflächen (das wird wohl in Kanada noch potenziert), aber auch Morgenfrost. Meine ersten Bisons gesehen, Bären keinen einzigen – was mir gar nicht so unrecht ist, vor allem brauch ich kein ‚Bär checkt…

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Alpine Loop

(english version below) Schon bald nachdem ich von Utah nach Colorado gekommen bin tauchen am Horizont die ersten Berge mit Schneeresten auf und es dauert auch nicht lange bis ich direkt vor und auf Ihnen stehe. Zuerst hab ich mich am Imogene Pass von Telluride nach Ouray versucht, allerdings war mir die Kombi aus Steilheit und losem, faustgroßem Material dann doch zuviel und ich hab eine Meile vor der Passhöhe umgedreht – dann halt rundherum nach Ouray, um dann den Million Dollar Highway nach Silverton zu folgen. Reicher bin ich trotzdem nur an Eindrücken…zb dass alle Orte hier ihre Wild-West-Vergangenheit…

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Canyonlands II

(english version below) Die durchaus anspruchsvolle Strecke der White Rim Road hat dann die kleine WR müde gemacht und sie hat sich ein bißchen hinlegen müssen. Also Gepäckrolle runter, (gut zureden,) wieder aufstellen, Rückwärts hinunterrollen weil der Untergrund eine Mischung aus Fels und Pulversand und dann hinauf und wieder alles aufpacken…nach einer Stunde ging es dann weiter 😉 Belohnt mit schönem Licht und idyllischem Campspot war das kleine Nickerchen am nächsten Tag vergessen und die Strecke nach Moab überraschte noch mit einer blitzblauen Salzgewinnungsanlage und Balancing Rocks und am Weg Richtung Colorado (diesmal der Staat) auch noch ein Felsbogen direkt…

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Canyonlands I

(english version below) Das wird wieder ein Doppelpost um die Menge der Bilder pro Eintrag zu reduzieren. UNPACKBAR! Da fährt man durch die ohnehin schon recht ansprechende Landschaft, plötzlich ein Mega-Drop-Off und es geht erst 100 Meter weiter unten weiter…nur ist das nicht alles, das ‚weiter unten‘ ist auch nur eine Zwischenebene, weil dann kommt der nächste Abgrund… Beispiel erstes Bild, diese Strasse da unten im ‚Tal‘ ist der Zubringer zur White Rim Road, die wiederum am Rand vom nächsten Abriß verläuft. Jedenfalls Wahnsinns-szenerie und ziemlich anspruchsvolle Strecke. An den steilen Auffahrten kam die 250er mit mir und dem ganzen…

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